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Fitness-Tracker, Fitnessarmband, Puls- & Sportuhren Vergleich 2017

SHFT Test – Lauftrainer für die Hosentasche

Wenn die Leistung beim Laufen stagniert bzw. den Körper übermäßig beansprucht, liegt das nicht selten an einem falschen Laufstil und einer niedrigen Laufeffizienz. SHFT ist ein virtueller Laufcoach der Abhilfe schaffen soll. Ich war mit dem SHFT unterwegs – dies sind meine Erfahrungen.

Laufen gehört vermeintlich zu den einfachsten Sportarten, die es gibt. Es gibt kein kompliziertes Regelwerk, keinen Zwang für eine bestimmte Teamstärke und außer Sportschuhen und passender Kleidung besteht in der Regel auch keine Notwendigkeit für weiteres Sportgerät.

Dass man dem Laufsport so einfach nachgehen kann, hat neben vielen Vorteilen jedoch auch ein paar Nachteile: Ohne einen Sport richtig zu erlernen, kann man ihn selten richtig gut ausüben. Das ist mein Laufen nicht anders.

Da wir jedoch von Kindesbeinen an laufen können, stellen wir uns häufig gar nicht die Frage, wie richtiges sportliches Laufen funktioniert. Entsprechend viel gibt es zu verbessern.

Was ist SHFT?

SHFT ist ein virtueller Lauftrainer bestehend aus zwei kleinen Sensoren und einer App für das Smartphone. Einer der Sensoren wird an den rechten Schuh geklemmt, der andere möglichst zentral am Brustgurt.

Die verbaute Hardware nimmt hunderte von Messungen vor und erlaubt ein Live-Coaching während du mit dem SHFT unterwegs bist. Die Zielsetzung dabei ist deinen Laufstil effizienter und schonender zu gestalten, denn nur weil du bereits viele Kilometer am Stück laufen kannst, heißt das nicht, dass es nichts zu verbessern gibt.

Unboxing und Lieferumfang

SHFT - Verpackung

SHFT – Verpackung

Der SHFT wird in einer eher unkonventionellen Verpackung in Zylinderform vertrieben. Während die beiden Enden mit weißen Kartonenden bestückt sind, lässt das transparente Mittelteil den Blick auf die beiden SHFT-Sensoren frei. Zwei Sensoren? Ja, richtig. Beim SHFT handelt es sich um zwei Sensoren, die gleichzeitig getragen werden müssen – dazu aber später mehr.

Im Lieferumfang befindet sich:

  • SHFT-Sensoren
  • Verstellbarer Burstgurt
  • USB-Ladestreifen
  • Kurzanleitung

Der Begriff „USB-Ladestreifen“ mag etwas verwirren, aber mir fällt einfach nichts Besseres ein. Ein Ladekabel ist es definitiv nicht und unter einer Ladeschale stelle ich mir auch etwas anderes vor.

Erster Eindruck

Der erste Eindruck vom SHFT ist ein durchweg positiver. Da fällt als erstes natürlich das Design ins Auge, das von der schwedischen Agentur HOWL entworfen wurde. Die beiden Sensoren sind dreieckig mit abgerundeten Ecken.

SHFT - Sensoren

SHFT – Sensoren

Auf der Vorderseite sind sie in schlichtem Weiß gehalten und nur eine kleine schmale LED vermag das einheitliche Erscheinungsbild zu durchbrechen. Die Rückseite ist aus schwarzem, strukturiertem Kunststoff. Hier befindet sich auch die Klemme, mit dem der Sensor am Brustgurt bzw. am Schuh befestigt wird.

SHFT - Sensoren (Rückseite mit Klemme)

SHFT – Sensoren (Rückseite mit Klemme)

Die Klemmen sind so gestaltet, dass man von oben drücken muss, um sie zu öffnen. Was anfangs irritiert, hat einen sinnvollen Hintergrund: Sind die Sensoren erst einmal am Schuh oder am Brustgurt befestigt, gelangt man nicht ohne Weiteres “hinter” den Sensor, um die Klemme zu lösen. Von oben ist dies jedoch kein Problem.

Die Klemmen sitzen übrigens so fest, dass sie sich nicht alleine durch die Bewegungen beim Laufen lösen.

Beide Sensoren sind baugleich und wiege nur wenige Gramm, so dass sie beim Laufen wortwörtlich nicht ins Gewicht fallen.

SHFT - USB-Ladestreifen

SHFT – USB-Ladestreifen

Der USB-Ladestreifen wird einfach in einen freien USB-Port gesteckt. Die beiden Sensoren lassen sich dann mit der Klemme einfach befestigen. Ein Blinken der LED gibt über den Ladevorgang Auskunft.

Die SHFT App

So ganz ohne App kommt heute kein Wearable mehr aus. Das ist beim SHFT nicht anders, hat aber einen besonderen Hintergrund. SHFT ist kein Lauftrainer, der Trainingspläne einmalig fixiert und nur vor bzw. nach einem Lauf Feedback gibt. SHFT ist beim Laufen mit dabei und gibt während der Trainingseinheiten direktes Feedback. Das ganze geschieht per Sprachausgabe – am besten über die Kopfhörer.

Für das Nutzen der App benötigt ihr natürlich einen Account, in welchem eure Trainingsdaten in der Cloud gespeichert werden. Wie bei Fitness Apps üblich reichen eine E-Mail-Adresse und ein paar Angaben zur Person.

Die App selbst ist sehr übersichtlich in die Bereiche

  • Laufen
  • Verlauf
  • Training

unterteilt. In der Ansicht “Laufen” könnt ihr die Aufzeichnung eines neuen Laufs starten, unterbrechen und beenden. Die Historie vergangener Läufe und deren Auswertung findet ihr unter dem Punkt “Verlauf”. Haben die ersten beiden Ansichten noch Inhalte mit einem Bezug zu euren Leistungen, findet ihr auf der Ansicht “Training” kleine Trainingsvideos zum Aufwärmen und Lockern der Muskulatur.

Unter den Einstellungen findet ihr dann euer Nutzerprofil, die verfügbaren bzw. gekoppelten Sensoren und Angaben zum Feedback über die Kopfhörer.

Vorbereitungen vor dem ersten Lauf

Bevor es mit dem SHFT auf die Strecke geht, müssen diese zunächst mit der App bzw. dem Smartphone gekoppelt werden. Einmal angeschnippt erwachen die Sensoren (oder Pods) aus ihrem Schlaf und können per Bluetooth LE über die App gekoppelt werden. Das funktioniert ohne Fehl und Tadel.

SHFT - Befestigung am Sportschuh

SHFT – Befestigung am Sportschuh

Ein Sensor wird an den rechten(!) Schuh geklemmt. Dabei ist es egal, ob ihr den Sensor seitlich oder frontal auf dem Spann befestigt. Der andere Sensor wird an den mitgelieferten Brustgurt geklemmt. Da beide Sensoren völlig baugleich sind, ist es egal, wo ihr welchen Sensor anbringt.

SHFT - Brustgurt

SHFT – Brustgurt

Der Brustgurt verfügt auf der Innenseite über kleine Anti-Rutsch-Streifen und dennoch solltet ihr den Brustgurt vor dem ersten Lauf im Umfang anpassen. Ob der Brustgurt über oder unter der Kleidung getragen wird, ist für die Messung unerheblich. Ihn an einen bestehenden HR-Brustgurt anzuklippen ist in der Regel nicht zielführend, weil entweder der SHFT-Sensor oder aber der HR-Sensor nicht mittig sitzt. Beides beeinflusst die Ergebnisse.

Für mich funktioniert es am besten, die beiden Gurte einfach übereinander zu tragen oder auf den HR-Brustgurt zu verzichten.

Die ersten Einheiten

Ich muss gestehen, dass ich vor dem ersten Lauf doch sehr gespannt war, denn bislang hat sich ja noch niemand mit Expertise meinen Laufstil angeschaut. Wenn ich mich mit anderen vergleiche, dann gehört mein Laufstil definitiv nicht zu den leichtfüßigen, von denen man meint, sie tragen den Läufer ohne wenig Kraftanstrengung ins Ziel.

Ein Countdown von fünf Sekunden startet, sobald in der App auf “Starte deinen Lauf” getippt wird. Nach Ablauf des Countdown darf dann auch das Display ausgeschaltet werden – vorher pausiert der Countdown leider. Ein Fehler, der demnächst behoben wird.

Holprige Computerstimme

Alsdann beginnt die erste Trainingseinheit mit dem SHFT. Zunächst werde ich über meine Kopfhörer vom weiblichen Lauftrainer begrüßt:

Hallo, Florian, willkommen zu SHFT. Ich bin dein virtueller Lauftrainer. Fange einfach an zu laufen, wenn du bereit bist. Jeder Lauf beginnt mit einer fünfminütigen Aufwärmphase, bevor ich mit dem Techniktraining beginne. Heute werde ich zwei Minuten im Anschluss an dein Aufwärmen für eine Analyse deiner Lauftechnik verwenden. In diesen zwei Minuten werde ich deine aktuelle Lauftechnik analysieren. Basierend auf dieser zweiminütigen Analyse werde ich den ersten Trainingsfokus für diese und deine folgenden drei Laufeinheiten festlegen. Während deines Trainings werde ich dich in Intervallen von drei mal sechs Minuten trainieren. Diese Intervalle werden von Zwei-Minuten-Pausen unterbrochen.

Die Wiedergabe von Text-to-Speech klingt zunächst ein bisschen blechern und an manchen Stellen holprig. Durch das ca. 150 Megabyte große “Samsung TTS High Quality” Update kann die Sprachqualität aber deutlich zulegen. Holprige Textpassagen bleiben aber bestehen. Nichtsdestotrotz, der gesprochene Text und die Ansagen sind unabhängig vom Zusatzpaket immer klar und deutlich zu verstehen. Wie sich SHFT auf dem iPhone schlägt, werde ich in den kommenden Wochen prüfen.

Aufbau des Trainings

Warum SHFT ein intelligentes Trainingssystem ist, erklärt mir mein Laufcoach gleich zu Beginn: Jeder Trainingsdurchlauf besteht aus 9 Einheiten, wobei jeden Einheit aus einer fünfminütigen Aufwärmphase und drei Intervallen zu sechs Minuten mit je zwei Minuten Pause besteht.

Im Anschluss an die Aufwärmphase wird in der ersten Einheit eine Laufanalyse von zwei Minuten Dauer durchgeführt. Anhand der Ergebnisse entscheidet SHFT, welche Technik in dieser und den beiden folgenden Einheiten trainiert wird. Mit der vierten und der siebten Einheit wechselt dann der Trainingsaspekt. Im zehnten Lauf steht wieder eine Laufanalyse an und der Zyklus beginnt von vorne.

Um es ganz konkret zu machen: SHFT hat während meiner Analyse festgestellt, dass wir zuerst an der Schrittfrequenz arbeiten sollten. Die Einheiten 1-3 widmen sich also der Schrittfrequenz.

Ich bin mittlerweile im zweiten Segment (Einheiten 4-6) und trainiere gerade das Verringern der Bodenkontaktzeit.

Ziel 1: Erhöhen der Schrittfrequenz

Ich mache also zu wenig Schritte in der Minute – jedenfalls ist SHFT der Meinung und ganz so falsch kann sie nicht liegen.

Um mich an bessere Werte heranzuführen, definiert SHFT einen Zielbereich, in welchem ich mich nach Möglichkeit aufhalten soll. Dieser liegt bei mir zwischen 154 und 159 Schritten pro Minute.

Das gedankenlose Laufen hört an dieser Stelle auf: Ich muss mich konzentrieren und erst einmal Mittel und Wege finden, die geforderten Werte zu erreichen. Das erfordert bei mir in erster Linie ein Umstellen der Technik. Mit deutlich kleineren Schritten, dafür aber mehr Schritten tippel ich meine Runden durch den Park.

Immer wieder meldet sich SHFT und gibt mir Feedback an die Hand. Nicht immer handelt es sich dabei um konkrete Zahlen – es kann auch vorkommen, dass SHFT einfach mitteilt, dass der Zielbereich erreicht ist.

Zunächst fehlen mir die Zahlen, merke aber, dass es mir leichter fällt ein Gefühl für den richtigen Wert zu erhalten, wenn mir die konkreten Angaben fehlen.

Schieße ich über das Ziel hinaus, versucht mich SHFT einzubremsen. Habe ich mein Ziel noch nicht erreicht, motiviert SHFT mich mit Tipps die Technik umzustellen.

Die zwei Minuten Pause zwischen den Intervallen können durch Weiterlaufen, Gehen oder Stehenbleiben gefüllt werden. Kurz vor Ende der Pause meldet sich SHFT erneut und man kann das Training wieder aufnehmen.

Am Ende liege ich mit 60% meines Techniktrainings im Zielbereich und 11% darunter. Das finde ich nicht so schlecht. SHFT fasst die wichtigsten Daten des Laufes als gesprochenen Text zusammen. Deutlich mehr Werte erhält man bei der Auswertung über die App. Dazu gleich mehr.

Eine kleine Ernüchterung hält die erste Einheit dennoch bereit: Konzentriert man sich auf einen Trainingsaspekt geraten andere Aspekte in den Hintergrund. Bei mir ist das die Pace, die auf einmal deutlich unterhalb des Gewohnten liegt.

Hier heißt es gedanklichen Abstand nehmen, schließlich befinde ich mich im Training. Gott-sei-Dank weist SHFT ebenfalls auf diese Umstände hin. Am Ende ist also doch alles im Rahmen.

Ziel 2: Verringerung der Bodenkontaktzeit

Momentan trainiere ich mit SHFT den zweiten Trainingsaspekt, nämlich das Verringern der Bodenkontaktzeit. Nachdem mir das Erhöhen der Schrittfrequenz leicht gefallen ist, fordert mich die Bodenkontaktzeit deutlich mehr.

Das Zeitfenster zwischen 285 und 305 ms scheint mir mit 20 ms deutlich zu klein, als dass ich als Mensch einen Einfluss darauf nehmen kann. Wahrscheinlich ist es nur eine Kopfsache.

Insgesamt tue ich mich mit der Verringerung der Bodenkontaktzeit schwer – ein paar mehr Tipps von SHFT zur Umsetzung wären toll. Am Ende ist sie durch schnelleres Laufen zu erreichen, ich bin aber unsicher, ob das der richtige Weg ist.

Eine Einheit mit dem Thema “Bodenkontaktzeit” steht noch aus, so dass ich mein Fazit erst danach ziehen werde. Zum darauffolgenden Trainingsaspekt und seinen drei Einheiten werde ich diesen Bericht hier ergänzen, damit ihr ein möglichst vollständiges Bild des SHFT erhaltet.

Auswertung in der App

Natürlich erfassen die SHFT-Sensoren noch deutlich mehr Informationen. Dazu gehören:

  • Tempo
  • Leistung
  • Schrittfrequenz
  • Fußaufsatzwinkel
  • Fußabhebewinkel
  • Bodenkontaktzeit
  • Flugphase
  • Schrittlänge
  • Fußaufsatz
  • G-Landung
  • Bremswirkung
  • Vertikale Bewegung
  • Laufeffizienz

Nicht bei allen Werten handelt es sich um Messwerte, sondern sind aus anderen Werten abgeleitet. Für das Aufzeichnen der Strecke und Berechnung des Tempos nutzt die SHFT-App z.B. die GPS-Informationen des Smartphones.

Jeder Wert ist hübsch mit einer entsprechenden Kurve über die Trainingszeit dokumentiert und kurze Informationstexte geben einen Einblick in die Bedeutung der Werte.

Für mich als ambitionierten Freizeitsportler sind das eine ganze Menge an Informationen – einige mit denen ich zunächst nichts anzufangen weiß. Weiterführende Informationen bietet momentan nur das Portal von SHFT, dass in der Infothek die einzelnen Aspekte deutlich umfangreicher bewertet.

Auswertungen im Web

Neben der Anzeige der Ergebnisse in der App kann man auch auf das Portal von SHFT zurückgreifen und die Daten in einer großen Ansicht auswerten. Natürlich funktioniert das komfortabler, als am kleinen Bildschirm. Zudem hält das Portal ein paar mehr Informationen bereit, wenn auch nicht viele.

Kleine Kritikpunkte

Neben den vielen tollen Erlebnissen bislang, gibt es natürlich auch ein paar kleine Kritikpunkte beim SHFT. Zunächst würde ich mir eine Anzeige des Akkustands in der App wünschen. Zwar beginnen die Pods irgendwann zu blinken, wenn es mal wieder Zeit wird, sie zu laden, aber so eine Anzeige in der App wäre auch nicht schlecht.

Der zweite Kritikpunkt betrifft die App. Hier sind nicht alle Passagen übersetzt. Das tut weder der Funktion der App noch der Pods einen Abbruch, ist aber etwas, was auffällt.

Ebenfalls die App betreffend ist das Beenden des Trainings. Obwohl eine Trainingseinheit nach den drei Intervallen beendet ist, muss die Aufzeichnung von Hand gestoppt werden. Hier wäre es toll, die Aufzeichnung beendet sich automatisch bzw. der Trainingsdatensatz wird gespeichert, während der gesamte Lauf fortgeschrieben wird. So lassen sich die Trainingsdaten noch besser auswerten.

Zwischenfazit

Ich habe mit dem SHFT bereits das Bergfest der neun Einheiten gefeiert, d.h. ich war bereits fünf mal mit dem SHFT unterwegs. Für ein abschließendes Fazit ist es aus meiner Sicht noch zu früh – für ein Zwischenfazit aber genau der richtige Zeitpunkt:

Das SHFT System ist eine gelungen Kombination aus Sensoren und Smartphone App. Der Umgang mit den Sensoren könnte leichter nicht sein. Es ist keine Unterscheidung zwischen den baugleichen Sensoren nötig, das System erkennt alles von selbst.

Um mit SHFT auf die Straße zu gehen, braucht es keine großen Vorbereitungen. Einmal angebracht und gekoppelt können Sensoren und App weitestgehend vergessen werden, denn die Kommunikation erfolgt verbal über die Kopfhörer. SHFT tritt dabei angenehm in der Ansprache und in der Menge der Informationen auf. Immer wieder gibt es konstruktives Feedback hinsichtlich des Erreichen des Trainingsaspekts.

Die Anzahl der Messwerte ist umfangreich und man muss sich ein bisschen belesen, um den größtmöglichen Nutzen aus dem Training zu ziehen. Nichtsdestotrotz merkt man auch beim Training der grundlegenden Größen, dass man beim Laufen viel falsch machen kann und auch falsch macht. Wobei “falsch” vielleicht eher “nicht richtig” heißen sollte, schließlich funktioniert es ja mit dem alten Laufstil auch.

Für mich halte ich fest, dass SHFT mir einen Einblick in meinen Laufstil gibt und darüber hinaus versucht diesen zu verbessern. Ein Angebot, dass bislang kein anderer Anbieter im Portfolio hat. Ich bin weiterhin mit Begeisterung dabei und freue mich auf die kommenden Einheiten, denn immer noch steht ein Marathon ganz oben auf der Wunschliste eigener sportlicher Erfolge. Dass SHFT eine Hilfe dabei sein kann, davon bin ich heute überzeugt.

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