Fitness Tracker Test 2024
Unabhängige Tests von Sportuhren, Smartwatches & Activity Trackern

Amazfit Cheetah Pro im Test

Die Amazfit Cheetah Pro ist eine Sportuhr für Läufer mit hoher Akkulaufzeit und schlankem Design. Ich hab mir im Test angeschaut, welche Funktionen die Uhr für Sport und Alltag zu bieten hat.

Die Marke Amazfit des chinesischen Herstellers Zepp sollte im Bereich der Wearables mittlerweile auch hierzulande bekannt sein, denn die angebotenen Produkte sind nicht nur qualitativ hochwertig, sondern auch konkurrenzfähig. Vor allem bieten sie aber ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis.

Mit Cheetah und Cheetah Pro hat Amazfit nun zwei Sportuhren auf den Markt gebracht, die sich vor allem an Läufer richten und im Detail von der Amazfit GTR 4 / GTS 4 unterscheiden.

Amazfit Cheetah Pro im Überblick

Mich hat für den Test die Amazfit Cheetah Pro erreicht, die sich von der Cheetah (ohne Pro) aber nur wenig unterscheidet. Das Funktionsangebot ist nahezu identisch und Unterschiede gibt es eher bei der Größe und der Materialwahl.

 Cheetah ProCheetahGTR 4
DisplayAMOLEDAMOLEDAMOLED
Displaygröße1,45 "1,39 "1,43 "
DisplayschutzGorilla Glas 3Gehärtetes GlasGehärtetes Glas
Auflösung480 x 480 / 331 PPI454 x 454 / 326 PPI466 x 466 / 326 PPI
Abmessungen47 x 47 x 11,8 mm46,7 x 46,7 x 11,9 mm46 x 46 x 10,6 mm
Gewicht34 g32 g34 g
LünetteTitan-LünetteFaserverstärktes Polymer-
ArmbandNylonSilikonSilikon
Leder
Nylon
Lautsprecher+-+

Für den Aufpreis von 70 € erhält man das etwas größere Display und mit der Titanlünette das etwas hochwertigere und leichtere Material. Dass die Cheetah Pro infolge nicht ein paar Gramm leichter ist, liegt einfach an den größeren Abmessungen.

Selbst zur 2022 erschienenen GTR 4 ist der Abstand nicht sonderlich groß, denn Cheetah und GTR 4 sind fast identische Modelle, die für unterschiedlichen Zielgruppen angepasst wurden. Dementsprechend sind die einen Uhren etwas sportlicher (und haben auch die ein oder andere spezielle Sportfunktion bzw. -metrik), die anderen Uhren sind ein bisschen schicker.

Neu und erwähnenswert

  • 1,45″ AMOLED Display mit Gorilla Glas
  • Always-On-Option
  • Multi-Band GNSS
  • integrierter Lautsprecher
  • Offline-Karten inkl. Navigation
  • Amazon Alexa
  • 14 Tage Akkulaufzeit

Unboxing und erster Eindruck

Amazfit vertreibt die Cheetah Pro in einer 11 x 11 x 7 cm großen, weißen Verpackung. Die Vorderseite ziert ein Foto des Produktes und Namen von Uhr und Hersteller. Auf der Rückseite finden sich die wesentlichen Features der Cheetah Pro in knapper Form zusammengefasst.

Verpackung der Amazfit Cheetah Pro

Verpackung der Amazfit Cheetah Pro

Beim Blick in die Verpackung gibt es keine Überraschungen und in der kleinen Schachtel finden sich:

  • Cheetah Pro
  • magnetische Ladekabel (USB-A)
  • Garantie- / Sicherheitsinformationen
Amazfit Cheetah Pro

Amazfit Cheetah Pro

Den ersten Pluspunkt sammelt die Cheetah Pro aufgrund des Nylonarmbands. Das sorgt nämlich auf Dauer für weniger Hautirritationen, denn im Vergleich zum Silikonarmband lässt das Nylongewebe mehr Luft an die Haut. In Folge schwitzt die Haut weniger bzw. trocknet schneller.

Gewebtes Nylonarmband

Gewebtes Nylonarmband

Klettverschlüsse sorgen für den notwendigen Halt

Klettverschlüsse sorgen für den notwendigen Halt

Ansonsten ist die Cheetah Pro tadellos verarbeitet. Optisches Highlight ist die Titanlünette. Farblich passend sind die drehbare Krone und der flache Knopf an der rechten Gehäuseseite gestaltet.

Titanlünette mit farblich passender Krone

Titanlünette mit farblich passender Krone

Das Gehäuse der Uhr selbst besteht aus schwarzem Plastik, das einen stabilen, wenn gleich nicht ganz so hochwertigen Eindruck hinterlässt, wie die Lünette.

Auf der Rückseite der Uhr befinden sich die optischen Sensoren und die Kontakte für das magnetische Ladekabel.

PPG-Sensoren und Ladekontakte

PPG-Sensoren und Ladekontakte

Die PPG-Sensorik zeigt den gleichen Aufbau wie bei der GTR 4 – ich denke, es handelt sich um die gleiche, verbaute Hardware. Selbst die Ladekabel von GTR 4 und Cheetah Pro lassen sich problemlos untereinander tauschen.

Apropos magnetisches Ladekabel: Die Kraft des Magneten reicht aus, um das Kabel in der richtigen Ausrichtung zu positionieren. Richtig stark ist der Magnet jedoch nicht und das Ladekabel neigt dazu zu verrutschen, wenn man gegen dagegenstößt.

Grundlegende Bedienung

Die Amazfit Cheetah Pro wird über das Touch-Display, die drehbare Krone und die beiden Knöpfe bedient. Zwei Knöpfe? Ja, denn die Krone lässt sich drücken und fungiert in Folge als zweiter Button.

Die Krone ist freilaufend. Weil die Uhr bei der Benutzung der Krone auch noch Feedback in Form von Vibrationen gibt, funktioniert das in den meisten Situationen sehr gut. Ein Krone, die leicht einrastet wäre in meinen Augen noch zielführender.

Unterm Strich lassen sich mit den beiden Knöpfen mehr als zwei Funktionen abbilden:

Drückenoberer Knopfunterer Knopf
kurzSelektionZurück
kurz | auf WatchfaceApp-MenüSport-Menü | konfigurierbar
kurz | beim SportStarten / Pausieren / Stoppenmanuelle Rundenzeit
langAmazon Alexa | konfigurierbarkeine Funktion

Ansonsten lässt sich viel – wenn auch nicht alles – über das Touch-Display bedienen. Die Technik und das verwendete Betriebssystem Zepp OS 2.1 reagieren ausgesprochen flüssig auf Wisch- und Tippgesten.

Ein wenig wurde das User Interface der Uhr überarbeitet. Während man bei der GTR 4 mit Wischgesten nach links und rechts noch durch einzelne Widgets (z.B. Herzfrequenz, Wetter, Aktivitäten) wechseln konnte, funktioniert das bei der Cheetah Pro nur noch kleine Kacheln, die bei Garmin „Glances“ genannt werden. Amazfit hat dafür offenbar keine speziellen Begriff, der Aufbau erinnert aber sehr stark an die Glances von Garmin.

Widgets in Kacheloptik

Widgets in Kacheloptik

Ob mir das besser gefällt, weiß ich noch nicht genau. Manchmal scheinen die Kacheln etwas langsam im Aufbau zu sein, d.h. sie zeigen keine sinnvollen Daten an. Tippt man die Kachel dann aber an, um sich die Detaildaten anzuschauen und kehrt zur vorherigen Ansicht zurück, dann hat sich auch die Kachel auf magische Art und Weise mit Inhalt gefüllt.

Das Wischen nach links und rechts öffnet auf der Cheetah Pro nunmehr die Benachrichtigungen bzw. die App-Liste.

App-Liste 1/2

App-Liste 1/2

App-Liste 2/2

App-Liste 2/2

Funktionen der Amazfit Cheetah Pro

Wenn man den Blick auf die Funktionen wirft, würde man gar nicht vermuten, dass es sich um eine Uhr speziell für Sportler handelt, denn das Angebot an Funktionen erstreckt sich gleichermaßen auf den Alltag. Schauen wir uns einmal den Funktionsumfang der Cheetah Pro an.

Funktionen für den Alltag

Gemessen am Funktionsumfang der GTR 4 / GTS 4 hat sich bei der Cheetah Pro wenig getan. Anlass zur Kritik gibt es allerdings wenig, denn das Betriebssystem Zepp OS 2.1 ist bei den Funktionen für den Alltag recht umfangreich.

  • Watchfaces
  • Always-On-Display
  • Telefon
  • Mitgliedskarte
  • Wetter
  • Musik
  • Alarm
  • Kalender
  • Sonne / Mond
  • Kompass
  • Aufgaben
  • Timer / Stoppuhr
  • Weltzeituhr
  • Sprachmemos

Es lohnt an dieser Stelle nicht alle Funktionen im Detail vorzustellen, weil sich im Vergleich zur Amazfit GTR 4 wenig getan hat. Wer die Informationen dringend benötigt, der findet zu so ziemlich jeder App etwas im Testbericht der GTR 4.

Watchfaces

Was bei analogen Uhren das Ziffernblatt ist, nennt sich bei Smartwatches und Sportuhren nunmehr Watchface. Und zugegeben, ein Watchface kann in der Regel deutlich mehr, als nur die Uhrzeit anzeigen.

Die Auswahl an Watchfaces für die Cheetah Pro ist großzügig, wenn auch nicht ganz so umfangreich wie z.B. bei Huawei. Die allermeisten der ca. 100 Watchfaces sind jedoch ansprechend gestaltet, wenn auch nicht immer kostenlos.

Watchface
Watchface

Manche Watchfaces kosten zwischen 0,99 € und 2,99 €.

Einmal über die App ausgewählte und auf die Uhr übertragene Watchfaces lassen sich auch direkt am Handgelenk wechseln. Ein langes Antippen des aktuellen Watchfaces genügt, um im Anschluss ein bereits installiertes wählen zu können.

Always-On-Modus

Eigentlich braucht es keine beschreibende Worte für einen Always-On-Modus. Weil die Lösung von Amazfit aber etwas detaillierter als bei der Konkurrenz ist, lohnt es doch einmal draufzuschauen.

Einen Always-On-Modus in Reinform hat die Cheetah Pro nämlich gar nicht. Wenn der Always-On-Modus aktiviert ist und die Uhr einige Zeit nicht benutzt wurde, wird eine spezielle Version des Watchfaces angezeigt, die den Großteil des bunten Designs gegen die Uhrzeit in digitaler oder analoger Form austauscht.

Das kann eines der vorinstallierten AOD-Watchfaces sein, sich aber auch an dem installierten Non-AOD-Watchfaces orientieren.

AOD-Watchface
AOD-Watchface

Dank der Einstellungen kann der AOD-Modus dauerhaft de-/aktiviert werden, aber auch entlang eines Zeitplans (von – bis) geschaltet werden.

Sonnenauf- / Sonnenuntergang

Wer sich für die Auf- und Untergangszeiten von Sonne und Mond interessiert, der wird sich über die kleine App "Sonne und Mond" freuen.

Hier finden sich die genauen Zeiten für den aktuellen und die kommenden neun Tage, die Mondphase und für küstennahe Orte auch die Gezeitentabellen.

Wer mit der Sonnenaufgang aufstehen lassen möchte, kann sich hier einen passenden Wecker stellen. Vampire stellen hier alternativ den Wecker auf den Sonnenuntergang.

Wetter / Barometer

Über die Kopplung mit dem Smartphone kann die Cheetah Pro die Wetterdaten für aktuellen Standort beziehen und in der kleine App „Wetter“ anzeigen.

Wetter-Kachel

Wetter-Kachel

Temperaturverlauf und Niederschlagswahrscheinlichkeit
Wettervorhersage der nächsten Tage

In der App wird der Temperaturverlauf der kommenden acht Stunden und vorhergesagt und die Niederschlagswahrscheinlichkeit angezeigt. Für die kommenden Tage finden sich Höchst- und Tiefsttemperaturen und Niederschlagsvorhersagen.

Einschätzung des Wetters für verschiedene Vorhaben

Einschätzung des Wetters für verschiedene Vorhaben

Eher spielerischen Charakter hat die Einordnung des Wetters für folgende Vorhaben:

  • Außentraining
  • UV-Strahlung
  • Angeln
  • Autowäsche

In die gleiche Kategorie passt die App "Barometer" die den barometrischen Luftdruck anzeigt und bei schnellem Abfallen vor einem nahenden Unwetter warnen kann.

Für Wanderungen im Gebirge ist die Anzeige der Höhe über nN deutlich interessanter, als im brandenburgischen Flachland.

Musikwiedergabe / -steuerung

Amazfit hat der Cheetah Pro rund 2,3 GByte an Speicher für die Ablage von MP3-Dateien spendiert. Wenn sie einmal den Weg auf die Uhr gefunden haben, dann lassen sie sich über die kleine Musik-App abspielen.

Wiedergabe von Musik

Wiedergabe von Musik

Leider hat sich bei der Umsetzung nicht getan und so gelangen zwar die Inhalte recht problemlos auf die Uhr, welche Inhalte dort bereits vorhanden sind, kann man aber nur auf der Uhr direkt sehen. Leider macht das Betriebssystem Zepp OS 2.1 einem das Leben nicht leicht, denn eine Strukturierung in Ordner oder Playlisten gibt es quasi nicht.

Funktionen für die Gesundheit

Bewegen wir uns mal ein bisschen von den unpersönlichen Apps weg und schauen und die Apps auf, die einen Bezug zur Gesundheit des Nutzers herstellen.

  • Aktivität
  • Herzfrequenz
  • Blutsauerstoff
  • Stress
  • One-Tap-Messung
  • PAI
  • Schlaf

Aktivität bzw. Activity Tracking

Ich fang mal mit den einfachen Dingen an. Die Cheetah Pro ist ein grundsolider Activity- oder Fitness-Tracker. Sie zählt

  • Schritte
  • Kalorienverbrauch
  • Stehen heute
  • Sitzdauer
  • Etagen

Unter „Stehen heute“ ist die Anzahl der Stunden des Tages gemeint, in denen nicht ausschließlich gesessen oder gelegen wurde. Man hört hier und da ja, dass Sitzen das neue Rauchen sei.

Schritte im Tagesverlauf

Schritte im Tagesverlauf

Stunden in denen gestanden wurde
Zusammenfassung der täglichen Aktivitäten

PPG-Sensor zur Puls- und Stressmessung

Neben dem Activity Tracking erfasst der PPG-Sensor auf der Rückseite der Uhr unablässig die Herzfrequenz – sowohl nachts, wie auch tagsüber.

Aber nicht nur die Herzfrequenz vermisst die Cheetah Pro, sondern anhand der Herzfrequenzvariabilität auch das Stressniveau.

Stressniveau der letzten Stunden
Verteilung des Stressniveaus

Die Erfassung der Blutsauerstoffsättigung SpO2 kann Rückschlüsse auf Atemaussetzer während des Schlafens geben. Trotz der Metrik handelt es sich bei der Cheetah Pro nicht um ein medizinisches Gerät. Besteht Sorge oder zeigt die Uhr niedrige SpO2-Werte an, ist eine Abklärung durch einen Arzt angeraten.

Vermessung von Schlafphasen und Schlafdauer

Der integrierte Bewegungssensor ermöglicht die Vermessung des Schlafes. Das macht die Cheetah Pro sehr solide und unterscheidet zwischen folgenden Schlafphasen:

  • Schlaflos
  • REM-Phase
  • Leichtschlaf
  • Tiefschlaf
Auswertung des Schlafs auf der Uhr
Auswertung des Schlafs auf der Uhr

Einschlaf- und Aufstehzeiten sind in meiner Wahrnehmung sehr genau und decken sich mit den Ergebnissen anderer Wearables, die ich im gleichen Zeitraum getragen habe.

Auswertung des Schlafs | Tagesauswertung
Auswertung des Schlafs | Tagesauswertung
Auswertung des Schlafs | Wochenauswertung
Auswertung des Schlafs | Wochenauswertung
Auswertung des Schlafs | Wochenauswertung
Auswertung des Schlafs | Atemqualität

Weniger gut erkennt die Cheetah Pro kleine Nickerchen. Es gibt dafür zwar extra eine Auswertung, nur zeigt die bisher recht wenig an.

Funktionen für den Sport

Jetzt wird die Cheetah Pro als Sportuhr beworben, so dass es sich lohnt einen detaillierten Blick auf die sportlichen Fähigkeiten der Uhr zu werden.

Training

Wie eingangs beschrieben gelangt man entweder über das App-Menü oder das Drücken des unteren Knopfes in das Sport-Menü. Hier gilt es aus 150+ Sportarten die richtige Auswahl zu treffen.

Über 150 Sportarten stehen zur Auswahl

Über 150 Sportarten stehen zur Auswahl

Zepp bietet auf der Cheetah Pro natürlich nicht alle Sportarten nebeneinander an, sondern hat die verbreitetsten vorausgewählt, die restlichen in folgende Kategorien einsortiert:

KategorieSportarten
Laufen und Gehen7
Radfahren4
Schwimmen4
Außentraining11
Innentraining24
Tanzen16
Kampfsport12
Ballsport31
Wassersport10
Eis- und Schneesport13
Freizeitsport12
Brett- und Kartenspiele5
Andere7

Hier ist Quantität nicht unbedingt ein Zeichen von Qualität. So finden sich „Sportarten“ wie z.B.

  • Fahren
  • Schaukel
  • Dame / Schach

Die wichtigsten Sportarten sind jedoch alle vertreten und wer das Dehnen vor oder nach dem Sport vermessen möchte, auch dort unterstützt die Cheetah Pro.

Ausgewähltes Sportprofil

Ausgewähltes Sportprofil

Ist ein passendes Sportprofil gefunden, führt ein Antippen auf die Profil-Seite. Hier sucht die Cheetah Pro schon einmal ein stabiles GPS-Signal, wenn es sich um eine Sportart unter freiem Himmel handelt.

Während des Wartens können hier auch die Einstellungen für dieses Sportprofil geändert werden, u.a.

  • Trainingsassistenten
    Unter den „Trainingsassistenten“ finden sich nützlichen Helfer, die dem Training Struktur verleihen können.

    • Trainingsziele

      Hier Trainingsziele in Form von Distanz, Dauer, Kalorienverbrauch oder Trainingseffekt definiert werden. Über die Zielerreichung wird visuell und per Vibration informiert.

    • Trainingsalarme
      Die Trainingsalarmen definieren Schwellwerte, über deren Erreichen die Cheetah Pro während des Trainings informiert. Die einfachste, weil bekannteste Form eines solchen Trainingsalarms ist die Distanz, so dass die Uhr nach jedem absolvierten Kilometer über das Erreichen informiert. Die Schwellwerte beziehen sich neben der Distanz auf Herzfrequenzen, Pulsbereiche, Tempi, Schrittfrequenzen, Kalorienverbrauch, aber auch Wasser- und Energieaufnahme.

      Anders als z.B. bei Polar und Garmin sind die Einstellungen für die Aufnahme von Energie und Wasser alleine zeitgetrieben und berücksichtigen keine weiteren Faktoren.

    • Automatische Runden

      Wenig spannend sind die automatischen Runden, welche die Cheetah Pro nach dem Erreichen einer bestimmten Distanz nimmt.

    • Automatische Pausen

      Wenn das Feature „automatische Pausen“ aktiviert ist, pausiert die Uhr die Aufzeichnung, wenn man stehen bleibt oder die Schrittfrequenz einen einstellbaren Wert unterschreitet.

    • Virtual Pacer

      Wer alleine Laufen geht und ein bisschen Ansporn braucht, der findet vielleicht im Virtual Pacer eine Motiviation. Der virtuelle Mitläufer läuft mit einem konstanten, vorher einstellbaren Tempo. Während der Aufzeichnung wird anhand der Daten des virtuellen Mitstreiters und den eignen Daten berechnet, wer und mit welchem Abstand der eine oder andere vorne bzw. hinten liegt

    Ein guter Teil der Trainingsassistenten lässt sich auch nach dem Starten der Aufzeichnung noch ändern bzw. ergänzen.

  • Trainings

    Unter dem Punkt „Trainings“ können vordefinierte Trainingspläne bzw. Intervall-Trainings aufrufen und gestartet werden.

    Ein Intervall-Training kann man sich relativ schnell ad-hoc auf der Cheetah Pro zusammenstellen. Neben Aufwärm- und Cool-Down-Phase gibt es wenig überraschend die Trainings- und Pause-Phasen und die Wiederholungen. Entsprechend der recht einfachen Struktur sind auch die Intervall-Trainings eher einfach gestrickt und gleichförmig.

  • Datenseiten und Datenfelder

    Wie es sich für eine ausgewachsene Sportuhr gehört, bietet die Cheetah Pro verschiedene, frei definierbare Datenseiten, die entweder mit Datenfeldern oder Charts gefüllt sind.

    Datenseite mit vier Datenfeldern

    Datenseite mit vier Datenfeldern

    Wer eine Datenseite mit Datenfeldern bestücken möchte, kann zwischen Ansichten mit 1 bis 6 Datenfeldern wählen. Anschließend kann jedes der Felder mit einem aus 55 Werten belegt werden. Die Cheetah Pro nimmt hier eine Gruppierung vor, die das Auffinden des gewünschten Wertes erleichtert.

    Datenseite mit sechs Datenfeldern
    Auswahl von Metriken zur Belegung von Datenfeldern

    Eine Datenseite kann alternativ auch mit einem oder mehreren Charts belegt werden. Zur Auswahl stehen:

    • HF
    • Geschwindigkeit
    • Tempo
    • Höhe
    • Trainingseffekt

    Während der Aufzeichnung kann per Wischgeste oder Drehen der Krone durch die einzelnen Datenseiten gewechselt werden.

Hat die Uhr ausreichend GNSS-Satelliten am Himmel erspäht, kann es mit der Aufzeichnung losgehen.

Auch während des Sports reagiert das Display auf Wisch- und Tippgesten. Jedenfalls solange, bis die Cheetah Pro entscheidet den Bildschirm zu sperren. Dann muss er durch Drücken oder Drehen der Krone wieder entsperrt werden. So richtig habe ich jedoch kein System erkennen können, ob und wie schnell die Uhr die Interaktion per Touch sperrt. Es fühlt sich jedenfalls nicht immer intuitiv an.

Trainingsverlauf

Direkt nach dem Beenden der Aufzeichnung landet die Aufzeichnung im Trainingsverlauf. Hier können vorangegangene Trainingsergebnisse eingesehen werden.

Wetter-Kachel

Wetter-Kachel

Das funktioniert auf der Uhr dank des guten und hochauflösenden Displays sehr gut, wenn auch nicht ganz so komfortable wie auf dem Smartphone oder dem Tablet.

Auswertung eines Trainings | Trainingseffekt
Auswertung eines Trainings | Zusammenfassung 1/3
Auswertung eines Trainings | Zusammenfassung 2/3
Auswertung eines Trainings | Zusammenfassung 3/3
Auswertung eines Trainings | HF-Zonen
Auswertung eines Trainings | HF-Verlauf
Auswertung eines Trainings | Echtzeit-Leistung
Auswertung eines Trainings | Tempo-Verlauf

Zepp Coach

Das Feature „Zepp Coach“ bin ich gerade noch am Austesten und werde die Inhalte hier nachliefern, wenn ich mir einen guten Überblick verschafft habe. Manchmal reichen selbst 6 Wochen neben Beruf und Familie aus, um alle Funktionen der Uhr ausreichend zu betrachten. Nehmt es mir nicht übel…

Ein eigenes Kapitel verdienen die Navigationsmöglichkeiten der Cheetah Pro, denn anders als z.B. die Amazfit GTR 4 unterstützt die Uhr nicht nur das Nachverfolgen von vorab importierten Routen, sondern kann auch Offline-Kartenmaterial nutzen. Für das Navigieren auf unbekannten Terrain ist das von deutlichem Vorteil.

Import von Routen

Kümmern wir uns zunächst einmal darum, wie Routen auf die Cheetah Pro gelangen. Anders als bei z.B. Garmin oder Suunto bietet die Zepp App keine Möglichkeit Routen am Handy oder Tablet zu definieren und auf die Uhr zu übertragen.

Routen, die in die Zepp App importiert werden wollen, mussten bis vor kurzem noch als GPX-Datei vorliegen. Nun will es der Zufall, dass Zepp vor wenigen Tagen die Möglichkeit bekanntgegeben hat, die Zepp App mit einem Komoot zu verknüpfen und Routen direkt von dort zu importieren.

Offenbar hat das ganze aber noch ein paar Startschwierigkeiten. Nachdem in den ersten Tage gar keine Daten angezeigt wurden, sind mittlerweile wenigestens die bereits absolvierten Routen übertragbar. Die Ansicht für die geplanten Routen zeigt immer noch gähnende Leere. Ich habe bei Amazfit einmal nachgefragt, wie der Stand der Dinge ist. Sobald ich mehr weiß, ergänze ich es hier.

Wer Komoot nicht nutzt, der muss die Routen in Form von GPX-Daten zunächst auf das Smartphone / Tablet bringen und dort über einen Datei-Manager mit der Zepp App öffnen.

Download von Kartenmaterial

Wie T-Rex Ultimate und Falcon bietet auch die Cheetah Pro die Unterstützung von Offline-Karten. Wenn man es genau nimmt, dann unterstützt sie eine Offline-Karte. Aber der Reihe nach…

In der Zepp App kann unter dem Punkt „Kartenmanagement“ ein Kartenausschnitt gewählt werden, der in der größten Ausdehnung 200 x 300 km, in der kleinsten ca. 30 x 48 km beträgt.

Kartenmanagement
maximale Ausdehnung von 200 x 320 km
minimale Ausdehnung von ca. 30 x 48 km
Download wird in die Download-Warteschlange einsortiert

Bestätigt man die Auswahl, wird das Kartenmaterial der Download-Wartschlange der Uhr hinzugefügt. Ein Download selbst findet noch nicht statt, denn dazu muss man die Cheetah Pro zunächst mit einem WLAN verbinden und den Download starten.

Für mich reichen der kleinste Kartenausschnitt aus, aber selbst der dauer im Download ca. 5 Minuten. Anschließend befindet sich das Kartenmaterial aber auf der Uhr und kann auch ohne eine Verbindung zu Smartphone oder Internet genutzt werden.

Will man eine andere Region hinzufügen (z.B. weil man im Urlaub in einer anderen Region unterwegs ist) wird die bereits herunterladene Karten überschrieben. Mehrere Karten auf der Uhr unterzubringen ist aktuell nicht möglich. Das können andere Hersteller besser.

Nutzen von Routen

Um eine auf die Uhr übertragene Routen zu nutzen, muss eine zwingend eine Aktivität ausgewählt und in den Einstellungen eine Route ausgewählt werden.

Auswertung eines Trainings | HF-Zonen
Auswertung eines Trainings | HF-Verlauf
Auswertung eines Trainings | Echtzeit-Leistung
Auswertung eines Trainings | Tempo-Verlauf

Nach dem Starten der Aufzeichnung kann die Route auf einer neuen Datenseite angezeigt werden. Ist passendes Kartenmaterial vorhanden, wird dieses unter die Route gelegt.

Was heißt das im Detail? Die Cheetah Pro nutzt das Kartenmaterial ohne jedoch seine Inhalte zu verstehen, denn das Kartenmaterial im Prinzip wie ein großes Bild wahrgenommen. Entsprechend der aktuellen GNSS-Position wird das Bild dann sinnvoll platziert und verschoben. Das auf der Karte Straßen, Wege und Flüsse zu finden sind, das ahnt die Uhr nicht. Und weil sie diese Informationen nicht nutzen kann, kann sie auch keine alternativen Routen berechnen.

Darstellung von Kartenmaterial auf der Uhr

Darstellung von Kartenmaterial auf der Uhr

Was sie kann, ist die aktuelle Position mit der ausgewählten Route zu vergleichen. Weicht man von der Planung entsprechend der Einstellungen um 20, 50 oder 100 Meter ab, informiert die Uhr über das Verlassen der Route. Möchte man auf schnellstem Weg zurück zum Startpunkt, zeigt die Cheetah Pro alleinig den direkten Weg per Luftlinie an.

Richtungswechsel (so sie in den GPX-Daten hinterlegt sind) kann die Cheetah Pro leider nicht auswerten und über anstehende Richtungswechsel informieren.

Das Kartenmaterial kann auch gänzlich ohne Route genutzt werden. Dann zeigt die Cheetah Pro den passenden Kartenausschnitt und den absolvierten Streckenverlauf an.

Bessere Lesbarkeit per Firmware-Update

Ein Kritikpunkt an der Kartendarstellung ist die Wahl der Farben. Dark-Themes sind mittlerweile ja ziemlich „in“ und haben viele Vorteile, für die Darstellung eine Karte auf einem kleinen Display sind sie meist nicht zu gebrauchen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Cheetah Pro (aber auch die Amazfit Falcon), die momentan auf eine Darstellung mit dunklen Farben setzt. Darunter leiden jedoch die Kontraste und beim Laufen mal „schnell“ die Situation auf der Karte zu erfassen fällt schwer.

Besserung ist in Aussicht, denn für die Amazfit Falcon ist bereits ein Firmware-Update angekündigt, das eine Darstellung mit hellem Hintergrund und hohen Kontrasten verspricht. Ein bisschen sorgen die Versionsnumemrn noch für Verwirrung, denn die Falcon soll mit Zepp OS 2.0 u.a. die neuen Karten erhalten. Die Cheetah und Cheetah Pro laufen jedoch bereits auf Zepp OS 2.1.

Auch hier hab ich beim Hersteller mal nachgefragt.

Genauigkeit von Herzfrequenz und GPS

Jetzt müssen sich Sportuhren nicht nur am Umfang der Funktionen messen lassen, sondern auch hinsichtlich der Genauigkeit bei der Aufzeichnung von GPS- und Herzfrequenzdaten.

Ich hab mich also mit der Cheetah Pro und ein paar weit verbreiteten Kontrahenten auf den Weg gemacht. Bis auf so richtig großen Häuser, Berge und Schluchten hat die Strecke auch so ziemlich alles zu bieten, was dem Durchschnittsläufer begegnen könnte.

Dank der regelmäßigen Aktualisierung der AGPS-Daten gehört die Cheetah Pro beim Auffinden von stabilen GNSS-Daten zu den schnelleren Vertretern. Der Coros Pace 2 kann sie allerdings nichts das Wasser reichen und auch die Suunto Vertical war häufig ein bisschen fixer.

Schaut man den Streckenverlauf von oben an, dann liegen die Teilnehmer dicht beieinander.

Beim genaueren Hinschauen zeigen sich jedoch erste Schwächen und das obwohl Cheetah Pro dank ihres Multiband-Supports und der Möglichkeit mehrere Positionierungssysteme gleichzeitig zu nutzen, recht zuverlässig Ergebnisse erzielen sollte.

Schwächen offenbare auch ein paar der anderen Teilnehmer und ich frage mich ein bisschen, wo die Vorteile der stark beworbenen MaxTrack-Technologie sind. Nunja, vielleicht zeigen sich diese ja nur bei wirklich herausfordernden Situationen.

Also bin ich nach Berlin zum Potsdamer Platz gefahren und habe mir eine Route durch die engen Straßen mit der ungünstigsten Bebauung gesucht. Und siehe da, für fast alle mitgeführten GPS-Uhren war das ein bisschen zu viel des Guten.

Zu recht haben manche User auf Twitter geschrieben, dass die Streckenverläufe wir das Gekritzel eines kleinen Kindes aussehen.

Und in all dem Wirrwarr von Linien sind es eigentlich nur zwei Uhren, deren Aufzeichnung ein wenig an die Realität erinnern – die Suunto Vertical und eben die Cheetah Pro.

Geplant war jedenfalls eine deutlich „sauberere“ Strecke, auch wenn hier und dort tatsächlich der Verkehr, Straßensperrungen oder „falsches“ Abbiegen für die großen Abweichungen gesorgt haben.

Zugegeben, die anderen Uhren bieten keine Multiband-Support und haben infolge das Nachsehen. Ganz an die beworbene und vielleicht erhoffte Leistung kommt die Cheetah Pro jedoch nicht heran.

Aber mal ehrlich: Wer in derlei Umgebungen unterwegs ist, der weiß um die Probleme bei der Standortbestimmung. Da können L1- und L5-Frequenzen helfen, aber eben auch nicht zaubern.

Noch einmal zurück auf eine „normale“, eine „durchschnittliche“ Laufstrecke. Da verdeutlicht die Cheetah Pro ihre ordentliche, aber nicht überragende Leistung. Da hat in vielen Versuchen die Polar Grit X Pro die Nase vorne. Die rund 400 € teurere Suunto Vertical habe ich mal aus dem Vergleich draussen gelassen – sie würde beide Uhren in die Tasche stecken.

In der Draufsicht von weit oben sieht es wieder recht eng beieinander aus.

Schaut man wieder genauer hin, macht die Cheetah Pro ihrem Namen alle Ehre und schleicht wie eine Raubkatze durch das Dickicht der Vorgärten…

…nur um dann im nächsten Moment den Streckenverlauf sehr ordentlich aufzuzeichnen.


Die Erfahrung und die Uhren zeigen, dass sich die Fehler am Ende des Tages wieder glatt streichen. Die Gesamtdistanzen liegen jedenfalls recht nah beieinander und die Cheetah Pro fällt nicht aus dem Rahmen.

 Amazfit Cheetah ProPolar Grit X ProCoros Pace 2Garmin FR 245
Route 16,82 km6,92 km6,87 km6,81 km
Route 25,87 km5,86 km5,90 km5,81 km

Ähnlich gute Werte liefert die Sportuhr von Amazfit bei der Messung der Herzfrequenz. Zur Erinnerung: Am genausten und zuverlässigsten funktioniert weiterhin die Messung mit einem HR-Brustgurt.

Auch wenn sich Brustgurte hinsichtlich der Genauigkeit nicht viel nehmen, als Referenz hat der Polar H10 (Testbericht) herhalten müssen, da dieser immer noch als Gold-Standard unter der HR-Brustgurten gilt.


Die Abweichungen bewegen sich im Rahmen dessen, was in der Preisklasse zu erwarten ist. Einen richtig großen Patzer leistet sich die Cheetah Pro nur am Ende des Laufs. Gut sichtbar ist, dass fast alle Hersteller das träge Hinterherhinken der PPG-Sensoren in den Griff bekommen haben.


Ausreißer finden sich immer mal wieder, es scheint aber nichts systemisches zu sein. Es passiert auch bei den hochpreisigen Produkten von Garmin und den Sportuhren von Polar. Meist sind sie, wie die Cheetah Pro aber lammfromm und liegen dicht an dicht. Für ein zonenorientiertes Trainieren reicht die Genauigkeit aus. Pedantische Nutzer finden wie bei jedem anderen Produkt auch hier Ungenauigkeiten.

Amazfit Cheetah Pro - Mein Ergebnis des Tests

Wertung: 5,0 von 5
Unsere Wertung
Vorteile
  • tolles Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Offline-Karten
  • viele Sport-Funktionen
Nachteile
  • App-Store noch am Wachsen
  • Anbindung Komoot hakt noch
  • Export von Aufzeichnungen

Sechs Wochen hat mich die Cheetah Pro nun begleitet. Das erlaubt ein erstes Fazit zu ziehen.

Für knapp 300 € bekommt man verdammt viel Smartwatch für vergleichweise wenig Geld. Das Display ist aufgrund seiner Größe, Auflösung und Helligkeit selbst für den Einsatz unter freiem Himmel bestens geeignet. Nur im direkten Sonnenlicht kommt es an die Leistung von transflektiven Displays nicht heran.

Die Akkulaufzeit ist für eine Smartwatch außergewöhnlich lang und so schmerzt auch die Aktivierung des Always-On-Modus nicht. Ich komme problemlos mit einer Akkuladung durch die Woche. Es hängt natürlich stark von der Art der Nutzung ab.

Das Funktionsangebot ist reichhaltig, die Vielfalt und der Mehrwert der Apps im App Store aber noch am Wachsen.

Ob es sich bei der Cheetah Pro zwingend um eine Sportuhr handelt, weiß ich nicht so recht zu entscheiden. Es ist auf jeden Fall eine sehr sportliche Smartwatch mit ein paar ausgefeilten Metriken, die man sonst eher von Garmin und Co. kennt. Vieles davon bieten aber auch die anderen Uhren in Amazfits Produktportfolio.

Das sehr schlanke Design und das Nylonarmband wissen zu überzeugen und lassen an der sportlichen Ausrichtung wenig Zweifel.

Nachbessern darf Amazfit gerne bei der Unterstützung mehrerer Offline-Karten und der Anbindung von Komoot, die offenbar noch nicht richtig funktioniert. Wenn die Karten und Routen dann auch noch kontrastreicher dargestellt werden und die Richtungshinweise aus den GPX-Daten Berücksichtigung findet, sind die Ecken und Kanten die es momentan noch beim Thema Navigation gibt doch schon recht rund geschliffen.

Den Spagat zwischen Sportuhr und Smartwatch weiß Zepp mit der Amazfit Cheetah und Cheetah Pro jedenfalls gekonnt zu meistern.

Amazfit Cheetah Pro - Fakten

1,45 Zoll
OLED (farbig)
480 x 480 Pixel
331 PPI
24Tage (Energiesparmodus)
14Tage (typisch)
44Stunden (GPS)
26Stunden (GPS - Multi)
46,5 x 46,5 x 11,2 mm
34 g (ohne Armband)
43 g (mit Armband)
Funktionen
Display / Bedienung
Akkulaufzeit
Gesamt

Bewertung

Funktionsumfang

Aktivität Gesundheit Sport Smarte Funktionen Konnektivität Standort Musik 100 75 61 100 50 75 40
  • Funktionen

    Klicke für mehr Informationen
  • Sportprogramme / -funktionen

    Klicke für mehr Informationen
  • Sensoren

    Klicke für mehr Informationen
  • Ortungsdienste

    Klicke für mehr Informationen
  • Konnektivität

    Klicke für mehr Informationen
  • Sonstiges

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Werbung: Das Produkt wurde mir auf meine Anfrage hin für den Test der/des Cheetah Pro von Amazfit kostenlos zur Verfügung gestellt. An die Berichterstattung wurden keine Bedingungen geknüpft. Der Inhalt des Testberichts spiegelt somit vollständig meine eigene, unvoreingenommene Meinung und Erfahrung mit dem Produkt wider.

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