Fitness Tracker Test

Beim Thema Fitness-Tracker, Fitnessarmband & Sportuhr die Nr. 1

Garmin vivoactive HR

vivoactive HR

vivoactive HR
(Bildquelle: www.garmin.com)

Noch muss der vivoactive HR Test ein wenig auf sich warten lassen, denn das Fitnessarmband erscheint erst im 2. Quartal 2016 für eine UVP von 269 EUR. Zeit genug, um sich einmal genauer mit der Spezifikation zu beschäftigen und zu schauen, wie sich der jüngste Spross von Garmin im Vergleich zur Konkurrenz platziert.

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Das wesentliche Merkmal im Vergleich zum Vorgänger trägt die vivoactive HR bereits im Namen – sie verfügt über einen optischen Sensor zur Messung der Herzfrequenz (heart rate – HR) an der Innenseite des Armbands.

Damit spendiert Garmin der vivoactive HR die gleiche Erweiterung, wie sie bereits kürzlich bei der vivosmart HR zu finden war. Welche Neuerungen darüberhinaus das Fitnessarmband zu bieten hat, erfahrt ihr im Folgenden.

Lieferumfang

Es ist nicht weiter verwunderlich, dass sich beim Lieferumfang der vivoactive HR im Vergleich zum Vorgänger wenig getan hat. Ein bisschen erstaunlich ist die Tatsache, dass Garmin sowohl den Lieferumfang für die Basisvariante und eine Bundle-Version ausweist. Da der Verkauf eines zusätzliche HR-Brustgurtes wenig sinnvoll erscheint, wird es sich wohl um einen Fehler seitens Garmin handeln.

Im Lieferumfang der Basisvariante sind enthalten:

  • vivoactive HR
  • Daten-/Ladeklemme mit USB-Stecker
  • Handbücher

Ein wenig frikelig könnte erneut der Umgang mit der Ladeklemme sein. Bei einem so hochpreisigen Produkt wäre eine Magnethalterung durchaus angebracht. Das dies gut funktionieren kann zeigt Jawbone bei seinen neueren Fitness Trackern.

Aussehen und Tragekomfort

Neben der optischen Herzfrequenzmessung erfährt das Aussehen die wohl größte Veränderung im Vergleich zum Vorgänger vivoactive. Weg von der klassischen Form bestehend aus Armband und Uhrenkörper bildet beides nun einen fließenden Übergang. Die vivoactive HR rutsch optisch damit sehr nah an die Fitbit Surge, auch wenn die vivoactive HR mit nur 30mm Breite ein wenig schmaler ausfällt. Insgesamt ist sie jedoch ein Stück größer als ihr Vorgänger. Vor allem im Profil ist sie durch den optischen Sensor höher und in den Ausmaßen etwas länger.

Bisher finden sich nur Informationen über eine Variante in Schwarz, die mit zwei verschiedenen Armbandlängen angeboten wird.

Das Display ist mit ca. 29x21mm ein wenig größer und bietet eine Auflösung von 205×148 Pixeln, erreicht dadurch aber weiterhin nur eine Pixeldichte von 183 PPI (pixel per inch). Das reicht aus, um die Informationen sauber darzustellen, moderne Smartwatches lassen die vivoactive HR damit aber im Regen stehen.

vivoactive HR
vivoactive HR
Garmin vivoactive HR – Hochauflösendes Farb-Display
(Bildquelle: www.garmin.de)

Präsent sind auch die beiden Knöpfe an der Front unterhalb des Display, die zur Navigation und Auswahl dienen. Ergänzend wird die vivoactive HR über den touchfähigen Screen gesteuern.

Das Armband ist weitestgehend von der vivosmart HR bekannt und konnte dort bereits überzeugen. Bei der vivoactive HR ist es aufgrund des Größenunterschieds ein bisschen breiter. Damit bietet Garmin erneut eine ordentliche Lösung mit Dornschließe aus Metall. Ein sicherer Halt ist dadurch selbst in fordernden Situationen gegeben.

Grundsätzlich ist das Wechseln des Armbands nicht ohne Weiteres möglich. Wenigstens sind Armband und Uhrenkörper nicht miteinander verschweißt, sondern sind durch Spezialschrauben miteinander verbunden. Ob Wechselarmbänder den Weg in den Handel finden werden bleibt abzuwarten.

Auf der Rückseite des Armbands befinden sich der optische Pulsmesser und die Kontakte für die Daten- und Ladeklemme.

Funktionsumfang

Auch beim Funktionsumfang hat sich im Vergleich zum Vorgänger einiges getan. Dabei hat die vivoactive bereits eine ganze Menge zu bieten. Schauen wir uns den Funktionsumfang im Detail an.

Optischer Pulsmessung – vivoactive HR verzichtet auf Brustgurt

Neu ist der optische Pulsmesser, der sich an der Rückseite des Armbands befindet. Dieser misst zwar nicht stets, aber in regelmäßigen Intervallen (mehrmals die Minute) die Herzfrequenz. Das spart Akkulaufzeit ohne dabei wesentlich an Informationsgehalt zu verlieren.

vivoactive HR - Rückseite mit optischen Pulsmesser

vivoactive HR – Rückseite
(Bildquelle: www.garmin.com)

Die ermittelte Herzfrequenz kann über ANT+ wieder ausgestrahlt (HR re-broadcast) und von anderen ANT+ Geräten empfangen werden. Das ist z.B. dann sinnvoll, wenn der Puls von einem Garmin Edge Fahrradcomputer verwendet werden soll. Über Bluetooth ist die Übertragung nicht möglich.

Messung von Intensitätsminuten und Stockwerken

Ebenfalls neu im Funktionsumfang ist die Ermittlung der erklommenen Etagen und die Ermittlung der Intensitätsminuten. Dabei handelt es sich unspezifisch um Aktivitäten, die mit einer bestimmten Intensität ausgeübt werden. Das muss nicht zwangsläufig ein Sport sein, sondern kann auch der stramme Gang zur nächsten Bushaltestelle sein. Garmin ermöglicht damit dem Nutzer einer Empfehlung der WHO zu folgen, die für ein gesünderes Leben Aktivitäten mittlerer Intensität von mindestens 150 Minuten pro Woche bzw. 75 Minuten pro Woche mit hoher Intensität vorsieht.

Hintergrundbeleuchtung wird intelligent

Ein kleiner Sensor erkennt die Helligkeit der Umgebung, so dass die Hintergrundbeleuchtung angepasst werden kann. Auch das spart Energie und kommt der Laufzeit zugute. Wer die Hintergrundbeleuchtung einmal benötigt und keine Hand frei hat, der kann jetzt durch einen Dreh des Handgelenks für lichte Momente sorgen.

Move IQ – vivoactive HR erkennt automatisch Aktivitäten

Ebenfalls neu ist die von Garmin Move IQ getaufte Technologie, mit der das Armband erkennen soll, welcher Aktivität der Nutzer gerade nachgeht. Die automatische Erkennung soll für Laufen, Wandern, Fahrradfahren, Schwimmen, sowie Training an Geräten funktionieren.

Durch die Zuordnung fällt im Nachgang die Auswertung über Garmin Connect leichter, da die Aktivitäten nicht manuell zugeordnet werden müssen.

GPS sorgt für genaue Vermessung

Mit dabei ist weiterhin der GPS-Empfänger, der vor allem bei ambitionierten Sportlern für Freude sorgen sollte. So stehen der genauen Erfassung von Distanz, Höhenverlauf und Geschwindigkeit beim Laufen und Radfahren keine Dinge mehr im Weg und auf das Mitführen eines Smartphones kann verzichtet werden.

vivoactive HR unterstützt unterschiedliche Sportarten

Besonders hervorzuheben ist die breite Unterstützung unterschiedlicher Sportarten. Neben oben erwähntem Laufen und Radfahren finden sich auch Funktionen für Schwimmen, Golf, Rudern und Skifahren. In Abhängigkeit der gewählten Sportart werden dann z.B. die Anzahl der Züge beim Schwimmen gemessen oder die Richtung zum nächsten Loch beim Golf angezeigt. Immerhin kann der Interessent aus über 40.000 Golfplatzkarten die benötigte wählen und herunterladen.

Fitness Tracker mit Smartwatch-Ambitionen

Ist das Armband mit einem Smartphone gekoppelt, wird das Eintreffen von Nachrichten und Anrufen mittels leichter Vibrationen signalisiert. Anrufe können über die Uhr sogar angenommen oder abgelehnt werden. Der Griff zum Smartphone bleibt zum Telefonieren selbst weiterhin unerlässlich.

Auch die Anzeige der Wettervorhersage wird auf die Uhr gespiegelt und durch die Steuerung des MP3-Players per Bluetooth, kann das Smartphone in der Tasche bleiben.

Weiterhin ist auch das 24/7-Activity Tracking und die Überwachung der Schlafqualität anhand der Bewegungen mit dabei.

Natürlich hat die vivoactive HR auch einen normalen Uhrenmodus – eine Auswahl unterschiedlicher, digitaler Uhrenblätter sind im Connect IQ Store von Garmin kostenlos erhältlich. Neben der Anzeige der Uhrzeit sind im Store weitere Apps zu finden, die neue Sichten auf die Daten zulassen.

Synchronisierung

Garmin bietet zwei Wege zur Synchronisation der Daten und dem PC bzw. den Cloud-Diensten von Garmin an. Zum einen kann über die Daten- und Ladeklemme die Uhr über einen USB-Anschluss an einen PC angeschlossen und die Daten über die Verbindung synchronisiert werden.

Wer lieber auf das Smartphone zurückgreift, kann über Bluetooth Smart die vivoactive HR mit der App Garmin Connect verbinden und Trainings- wie auch Live Tracking-Daten ad hoc in das Internet stellen. So ist z.B. auch das Live Tracking möglich, um anderen die aktuell Position und Daten zur Mitverfolgung zur Verfügung zu stellen.

Batterielaufzeit

Im Hinblick auf die Akkulaufzeit gibt es bei der vivoactive HR Gutes und weniger Gutes zu berichten.

Zu den positiven Aspekten zählt, dass Garmin die Laufzeit im GPS Modus von 8 auf 13 Stunden steigern konnte. Weniger positiv ist die Akkulaufzeit im Activity-Tracking-Modus: Hat beim Vorgänger die Ladung für rund 3 Wochen gehalten, sind es nunmehr nur noch 8 Tage. Nicht vergessen werden darf jedoch, dass die optische Pulsmessung auch ihren Anteil an Energie benötigt.

Fazit

Bis der vivoactive HR Test die Vor- und Nachteile des Fitnessarmbands offenlegt, wird noch ein bisschen Zeit vergehen. Bis dahin erlauben nur die Herstellerangaben eine vorläufige Wertung des Produktes und die sieht nicht schlecht aus: Die Funktionen des vivoactive wurden an sinnvollen Stellen weiterentwickelt. Die Integration des optischen Pulsmessers folgt dem Zeitgeist und Garmin kann sich mit diesem Schachzug wieder weit vorne im Feld platzieren.

Die vivoactive HR positioniert sich als sportliche Smartwatch genau zwischen der vivosmart HR und der Forerunner 235.

Dahle 560

Garmin vivoactive HR - Factsheet

Hersteller:Garmin
Erscheinungsdatum:Q2/2016
UVP:269,99 €
 
Activity Tracking:
GPS-Empfänger:
Pulsmessung:
Benachrichtigungen:
ANT+:
Funktionsumfang: (35%)
94 / 100
Display & Haptik: (20%)
90 / 100
Akkulaufzeit: (25%)
75 / 100
Preis-Leistung: (20%)
80 / 100
Gesamt:
86 / 100
Vorteile
  • Farbdisplay
  • Optischer Pulsmesser
  • GPS / GLONASS
  • ANT+ Schnittstelle
  • Apps
Nachteile
  • Hoher Preis
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14 Kommentare

  1. Dave Antworten

    Ich bin seit letzter Woche stolzer Besitzer der vivoactive HR und auch wenn sie nicht ganz billig ist – ich bereue den Kauf keine Sekunde. Es ist keine Uhr für den Alltag. Dazu ist sie zu auffällig und muss zu häufig zum Aufladen ans Netz. Als Sportuhr und Smartwatch ist sie für mich aber eine tolle Sache. Im Vergleich zur vivoactive ist das Display aus meiner Sicht besser geworden und die Uhr reagiert deutlich schneller auf Eingaben. Der Verzicht auf den Brustgurt muss man wahrscheinlich gar nicht extra hervorheben.

  2. Laro Antworten

    Es ist keine Uhr für den Alltag, da sie zu oft als Netz muss? Das sehe ich anders, meine vivoactive her hält locker mindestens! 5-6 Tage und das mit GPS Laufeinheiten. Das finde ich beachtlich und durchaus alltagstauglich! Eine Apple Watch muss jeden Tag an den Strom.

  3. Schulte Antworten

    Also ich nutze die Uhr auch seit einigen Tagen und ich komme auf sieben Werktage bei täglicher Nutzung von GPS für ca. 70 Minuten. Also weit mehr als jede zur Zeit verfügbare Smartwatch. Man kann die Uhrdurch die wasserdichte 24/7 tragen.

  4. Patrick Antworten

    Hallo,

    bin am überlegen die Garmin 920XT Multisport zu holen, wobei die Garmin VivoActive HR sehr interessant klingt durch den optischen Pulsmesser.
    Kann mir jemand bei der Entscheidung helfen :)

  5. Karola Schulz Antworten

    Ich habe mir heute eine Garmin vivoactive HR gekauft. Ich traue mich aber nicht sie beim Schwimmen anzulegen. Hat jemand Erfahrung damit? Optisch gefällt sie mir sehr gut. Die unterschiedlichen Funktionen haben mich beim Kauf überzeugt.

  6. Gaby Antworten

    Ich nutze sie regelmäßig zum Schwimmen. Überhaupt kein Problem. Sie misst allerdings nicht die Herzfrequenz, aber das steht ja auch in der Bedienungsanleitung.

    Was mir aber nicht ganz klar ist, ob ich selbst erstellte Trainingspläne auch auf meine Vivoactive laden kann oder die Pläne nur in Verbindung mit meinem Smartphone über Bluetooth nutzen kann?

  7. Martin Antworten

    Hallo,

    vielleicht kann mir ja hier jemand weiterhelfen.

    Ich liebäugle mit der Anschaffung einer Fitnessuhr und habe mir da so die Garmin Vivoactive HR oder Polar M400 oder M600 ausgeguckt.
    Nun habe ich bei Kollegen die M400 gesehen, diese hat so einen Aktivitätslevel, wieviel man am Tag gemacht hat, außerdem einen „Fitnesstest“. Das finde ich recht interessant, aber die Garmin soll vielseitiger sein.

    Ich hätte gern, dass die Uhr aufzeichnet, was ich den Tag über treibe und ich nicht jede Aktivität von Hand starten muss. Alle sportlichen Aktivitäten zu starten, ist kein Problem und beide unterstützen auch die Sportarten, die ich mache. Vorteil für Garmin wäre noch, dass ich einen ANT+/BT – HF-Gurt habe.

    Ich hoffe hier hat jemand Erfahrung und kann mir weiterhelfen.

    Vielen Dank!

    1. Florian Antworten

      Hallo Martin, wichtig wäre für dich herauszufinden, welche Funktionen du wirklich benötigst. Vielseitigkeit ist eine tolle Sache, jedoch nur solange du sie auch benötigst. Das gleiche gilt für den Fitnesstest von Polar. Wenn du der Ansicht bist, dass du genau diese Funktion benötigst, dann ist die Entscheidung ja bereits gefallen. Was du am Tag so treibst, zeichnen alle von dir genannten Modelle auf. Das meint im Wesentlichen die Anzahl der Schritte, die daraus errechnete zurückgelegte Distanz und dein Kalorienverbrauch. M600 und vivoactive HR zeichnen zusätzlich deine Herzfrequenz auf, das kann die M400 nicht. Die M400 und die vivoactive HR erkennen darüber hinaus die Anzahl der erklommenen Etagen. Eine automatische Zuordnung (z.B. der Weg mit dem Fahrrad zur Arbeit) erkennen alle Modelle nicht in dem Maße, wie es dienlich wäre.

      Du siehst, es hängt viel von dem ab, was an Funktionen gewünscht ist. Der Produktvergleich hilft dir vielleicht noch am ehesten weiter, konkrete Modelle miteinander zu vergleichen.

  8. Bud Antworten

    Seit einigen Wochen bin ich auch Besitzer dieser Uhr. Was die Laufzeit der Uhr mit GPS und im allgemeinen Betrifft ist sehr gut, ebenfalls das Display.
    Kommen wir aber zu den Fakten. Ich trainiere auf einem Laufweg der von meinem Verein und auch von mir mit einem Messrad vermessen wurde. Die Strecke beträgt hier 2,4 km.
    Laufe ich hier 4 Runden, dann beträgt die Abweichung zwischen 6,8 und 10,2 %. trotz GPS. Auf meinem direkten Weg zur Laufstrecke ( 1,5 km ), über einen Feldweg beträgt die Abweichung nur 2,5 %.
    Die Laufstrecke im Wald hat einige enge U – Bögen welche das GPS nicht 100 % durch seinen Abfrageintervall erfasst. Leider habe ich aber keine Möglichkeit ( oder weiß nicht wie ) die Intervallzeit zu verkürzen. Trotzdem finde ich die Abweichung bei gleichen Runden als zu hoch.
    Im Normalmodus erfasst die Uhr nicht alle Treppen. Ich wohne am Hang und muß eine größere Höhendifferenz auf einer Treppe überwinden. Warum manchmal die Treppe erfasst wird und manchmal nicht habe ich noch nicht herausgefunden.

    1. Florian Antworten

      Hallo Bud, du kannst einmal versuchen, unter „Einstellungen > System > Datenaufz.“ den Wert „Jede Sekunde“ einzustellen. Das erhöht die Rate, in der die Daten auf der Uhr gespeichert werden. Im Modus „Intelligent“ entscheidet die Uhr selbst, wann sie einen Punkt setzt.

      1. Bud Antworten

        Hallo Florian,
        habe ich jetzt mal gemacht und werde es testen.
        Es gibt angeblich auch unter: Einstellungen / Sensoren / GPS die Möglichkeit zusätzlich einen Umschalter zu wählen um dann GPS und GLONASS zu nutzen, da soll die Genauigkeit erhöhen ( im Handbuch ) Nur unter Sensoren gibt es keinen Unterpunkt GPS um Einstellungen vorzunehmen oder umzuschalten.

  9. Jörg Antworten

    Tolles Gerät, ABER!!
    Ich habe mir die Vivoactive HR im April 2016 gekauft.
    Sie hat sehr gut funktioniert, bis ich im August mit der Uhr am Triathlonstart stand.
    Auf einmal kpl. Versagen des Touchscreen. Es funktionierte nichts mehr.
    An den Kundenservice geschrieben, eingeschickt und nach 14 Tagen eine neue Erhalten.
    So weit so gut.
    Jetzt am 01.01.2017 wieder mal total Versagen des Touchscreen.
    Bin ja mal gespannt, wie lange es diesmal dauert….

    1. Florian Antworten

      Das klingt ärgerlich, insbesondere direkt vor einem Wettbewerb. Wenigstens ich kann diese negative Erfahrung nicht teilen. Das Produkt funktioniert wie am ersten Tag. Die einzige Schrecksekunde (ebenfalls direkt vor einem Wettbewerb) hatte ich, als die Firmware sich aktualisiert hat und das Armband danach sehr lange benötigte, um wieder zu starten. Pünktlich beim Überschreiten der Zeitmessung, war dann alles wieder in Ordnung.

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