Withings ScanWatch 2 – Keine Smartwatch, aber eine Uhr für die Gesundheit
Withings gilt als einer der Pioniere unter den Wearables-Herstellern, auch wenn viele es aufgrund der Marktpräsenz von Samsung, Huawei und Co. vielleicht nicht wissen. Von den Smartwatches am Markt hebt sich die ScanWatch 2 deutlich ab. Grund genug, sich das Modell im Test über 4 Wochen einmal genauer anzuschauen.
Seitdem es Wearables gibt, gibt es auch Withings – so kommt es mir jedenfalls vor. Immerhin war der Pulse Ox der erste Fitness Tracker überhaupt, den ich hier vorstellen durfte. Mehr als ein Jahrzehnt lang hat Withings Produkte folgen lassen, die stets ihren eigenen Weg gegangen sind und sich nur selten mit der Konkurrenz messen mussten.
Für innovative Features lässt sich das französische Unternehmen Zeit – Withings konzentriert sich auf sein sich gegenseitig ergänzendes Ökosystem, vor allem aber auf das Erscheinungsbild seiner Produkte.
Unboxing und erster Eindruck
Withings bietet die ScanWatch 2 mit Durchmessern in den Größen 38 und 42 mm und in unterschiedlichen Farben an. Für den Test hat mich das größere Modell in der Farbe „Pearl White“ erreicht.
Alle Modelle werden in einer kleinen, weißen Box vertrieben, in der sich folgender Inhalt findet:
- Withings ScanWatch 2
- Flourelastomer-Armband
- Ladeklammer mit USB-C-Anschluss
- USB-A auf USB-C Ladekabel
- Kurzanleitung / Garantieinformationen
Das Öffnen der ScanWatch 2 versprüht einen ganz anderen Charme als das Öffnen der vielen anderen Smartwatch-Verpackungen, die in den letzten Jahren über meinen Schreibtisch gegangen sind. Die ScanWatch 2 sieht nun mal nicht nach einer Smartwatch aus, sondern nach einer klassischen, analogen Uhr.
In der oberen Hälfte des Ziffernblatts findet sich das kleine, integrierte Display. Ich komme gleich darauf zurück. Im unteren Drittel zeigt eine kleine Skala mit mechanischem Zeiger, welcher Anteil des täglichen Tagesziels bereits erreicht wurde.
Der Stunden- und Minutenzeiger sind fluoreszierend und leuchten in der Folge im Dunkeln. Persönlich vermisse ich den Sekundenzeiger – er hätte nochmals auf den Aspekt „klassisches Auftreten“ eingezahlt.
Das Design ist in meinen Augen elegant und zeitlos. Vielleicht ist auch das der Grund dafür, warum sich die hybriden Uhren von Withings über die Jahre hinweg optisch kaum entwickelt haben, entwickeln mussten. Die 2017 vorgestellte Steel HR und die ScanWatch 2 sehen sich jedenfalls sehr ähnlich.
Das Gehäuse und die Krone der ScanWatch 2 sind aus silbernem Edelstahl gefertigt. Das Ziffernblatt ist mit Saphirglas geschützt, das gegenüber Kratzern und Stößen dem weitverbreiteten Gorilla Glas nochmals überlegen ist.
Die Materialwahl sorgt für das relativ hohe Gewicht von ca. 53 Gramm. Wer bisher leichtere Sportuhren oder Smartwatches am Handgelenk hatte, der wird die ScanWatch 2 anfangs deutlich spüren. Ich würde es als angenehme Schwere bezeichnen. Es ist aber fairerweise nur eine Gewöhnungssache von ein paar Tagen. Danach ist auch da Gewicht der ScanWatch 2 im Alltag nicht mehr auffällig.
Während die Uhr bei der Material- und Fertigungsqualität völlig überzeugt, kann das Flourelastomer-Armband dem hohen Anspruch leider nicht gerecht werden. Es wirkt in meinen Augen unpassend glatt, dünn und daher billig. Natürlich erfüllt es seinen Zweck und es gibt bestimmt Käufer, die es attraktiv finden. In meinen Augen schmälert es das Erscheinungsbild der ScanWatch 2. Dankbarerweise gibt es zwei Auswege aus der Misere:
- man bestellt eines der vielen Wechselarmbänder aus Leder, Metall oder Gewebe direkt vom Hersteller
- man bestellt ein beliebiges 20-mm-Armband über einen Online-Shop seiner Wahl
Da die Armbänder eine Standardbreite von 20 mm aufweisen und mit Federstegen befestigt werden, ist die Auswahl an Alternativen quasi unbegrenzt.
Ich habe das mitgelieferte Armband nach ein paar Tagen durch die blaue Variante aus Gewebe ersetzt, das aus meeresgebundenem und küstennah gefundenen Plastik gefertigt ist.
Kleines AMOLED-Display
Auch wenn die ScanWatch 2 sehr nach einer klassischen Analoguhr aussieht, zwei kleine Details verraten die technologische Nähe zur Smartwatch. Da findet sich auf der Uhrenrückseite das PPG-Sensoren-Array (2x LED und 4x Photodioden), das für die Messung von Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität und Blutsauerstoffsättigung zuständig ist.
Auffälliger als die rückseitigen Sensoren ist jedoch das kleine, kreisrunde Display, das oben in das Ziffernblatt integriert ist. Mit 0,63 Zoll ist es deutlicher kleiner und mit 282 PPI auch weniger hochauflösend als die Displays des Wettbewerbs. Zudem bietet das Display nur 16-Bit-Graustufen.
Weil es weder den Anspruch der Displays von Smartwatches teilt, noch ihn zwingend benötigt, kann man das kleine Display der ScanWatch 2 nicht als Nachteil zuschreiben.
Es scheint sogar eine ganz bewusste Entscheidung von Withings zu sein, denn zum einen sorgt das kleine Display dafür, dass das Erscheinungsbild als klassische Analoguhr nur wenig beinflusst wird. Zum anderen ist das Display deutlich stromsparender und ermöglicht der ScanWatch 2 so lange Akkulaufzeiten von 35 Tagen (auf dem Papier).
Aktiviert wird das Display zunächst ausschließlich durch Drücken der Krone. Wie bei den Vorgängern bewegen sich dann die Zeiger auf die 10:10 Uhr Position, sollte das Display durch Stunden- oder Minutenzeiger verdeckt sein.
Einen Always-On-Modus gibt es nicht, und eine Aktivierung durch Drehen des Handgelenks muss in den Einstellungen der Uhr zuerst aktiviert werden.
Funktionen der ScanWatch 2
Wenn ich im folgenden einen Blick auf die Funktionen der ScanWatch 2 werfe, dann geschieht dies immer vor dem Hintergrund, das es sich bei der Uhr nicht um eine Smartwatch oder Sportuhr handelt. Die ScanWatch ist vielmehr eine Gesundheitsuhr, die still und leise die Vitaldaten des Nutzers erfässt und auch deshalb weitestgehend auf ein größeres Display verzichten kann.
Wie eingangs benannt, kann das Display der ScanWatch 2 durch Drücken der Krone (oder bei Aktivierung von „Quicklook“ durch das Drehen des Handgelenks) aktiviert werden. Es zeigt dann die Uhrzeit, den Wochentag und das Datum an. Durch Drehen der Krone kann zu folgenden Ansichten gewechselt werden:
- Puls bei letzter Messung
- zurückgelegte Schritte
- zurückgelegte Distanz
- Temperatur-/abweichung
- Schlafdauer der letzten Nacht
- gestiegene Etagen
Die Anzeige ist eingeschränkt und zeigt keine Verlauf – dazu braucht es die App, in der die Daten auch der vergangenen Tage, Monate und Jahre dargestellt werden.
Neben der rein passiven Anzeige, lassen sich darüber hinaus die folgende Funktionen aufrufen, die in Folge ein bisschen mehr Nutzerinteraktion erfordern.
Workout
Der Workout-Modus muss als rudimentäre Sportfunktion verstanden werden, bei der die Frequenz der Pulsmessung im Gegensatz zum Alltag erhöht ist und die Aktivität gesondert in der App dokumentiert wird.
Bei den Sportarten beschränkt sich Withings auf:
- Laufen
- Schwimmen
- Radfahren
- Gehen
- Indoor Laufen
- Sonstiges
Weitere Sportarten lassen sich über die App der Auswahl auf der Uhr hinzufügen. Withings konzentriert sich jedoch auf die bekanntesten Sportarten und nimmt am Wettbewerb „Wer bietet mehr Sportprofile“ nicht Teil.
Während die Aufzeichnung läuft, kann die Ansicht im Display durch Drehen an der Krone gewechselt werden. Für die Sportart „Laufen“ zeigt sie z.B. die Dauer, den Kalorienverbrauch, die Herzfrequenz bzw. Herzfrequenzzone und die Temperaturzone.
Da es der ScanWatch an GPS-Fähigkeiten fehlt, kann nur das GPS-Signal des gekoppelten Smartphones genutzt werden. Ist das Smartphone in der Nähe, startet automatisch die Health App und startet eine Aufzeichnung. Beim Beenden auf der Aufzeichnung auf der Uhr, wird auch die Aufzeichnung in der App gestoppt.
Eine umständliche Lösung, die verdeutlicht, dass das keine Funktion ist, der Withings viel Bedeutung zumisst. Wer z.B. unter Android die App-Optimierung aktiviert hat, der verliert Daten, wenn die App im Hintergrund pausiert wird.
Nach der Aufzeichnung finden sich die wesentlichen Daten der Aktivität in der App wieder. Und auch hier gilt es dran zu erinnern, dass die ScanWatch 2 keine Sportuhr ist und nicht versucht mit den detaillierten und meist deutlich umfangreicheren Auswertungen von Produkten mitzuhalten, die sich eher dem Sport verschrieben haben. Die Herzfrequenz, die sich während der Aufzeichnung noch recht zügig aktualisiert, zeigt z.B. in der Auswertung in der App nur zwei Messpunkte pro Minute.
EKG
Deutlich mehr Liebe hat Withings den EKG-Fähigkeiten der ScanWatch 2 zukommen lassen. Nach Aktivierung der Funktion müssen Daumen und Zeigefinger an den oberen und unteren Rand des Uhrengehäuses gelegt werden. Innerhalb von 30 Sekunden erstellt die Uhr dann ein medizinisch genaues EKG, das Herzrhytmusstörungen und einhergehendes Vorhofflimmern erkennbar machen soll.
Ein normaler Sinusrhythmus oder Auffälligkeiten werden direkt auf der Uhr, aber auch in der App gespiegelt.
Wie immer gilt jedoch der Hinweis, dass die ScanWatch 2 kein medizinisches Gerät ist und Vorkommnisse immer eine Klärung durch einen Arzt nach sich ziehen sollten. Als Indikation bietet die Uhr aber eine sinnvolle Grundlage.
Nach der Messung stehen die Ergebnisse in der App bereit uns können auch als PDF exportiert und geteilt werden.
Blutsauerstoffsättigung SpO2
Sehr ähnlich, meist aber deutlich schneller, funktioniert die Messung der Blutsauerstoffsättigung. Wie auch bei der Erstellung des EKG ist die Sensorik sehr empfindlich und für sinnvolle Messungen muss man sich ein Moment Ruhe gönnen.
Darüber hinaus bietet die ScanWatch 2 auch Wecker, Stoppuhren und Timer, Atemübungen und rudimentäre Einstellungen. Nichts, was an dieser Stelle eine detaillierte Beschreibung braucht.
Durch die Ein-Knopf-Bedienung wirkt die Handhabung manchmal ein wenig sperrig, ist aber funktionell.
Sensoren / Metriken der ScanWatch 2
Während sich die meisten Hersteller smarter Uhren mit Funktionen versuchen zu überbieten, ist das Angebot bei der ScanWatch 2 eher überschaubar. Eine ganze Reihe an Sensoren und Technik stecken dennoch in ihr. Natürlich zeichnet sie die Anzahl der Schritte, die darauf basierende, zurückgelegte Distanz und den Kalorienverbrauch auf.
Neben den eingangs genannten Funktionen überwacht die ScanWatch 2 mit den Bewegungs- und PPG-Sensoren zuverlässig die Nachtruhe und unterteilt sie in die vier Schlafphasen (leichter / tiefer Schlaf, REM, Wachphasen).
Gleichzeitig ermittelt sie die Ruheherzfrequenz und die Herzfrequenzvariabilität (HFV), die Einschlaf- und Aufwachzeiten und fasst sie zum Schlafindex zusammen. Diese Metrik soll es Nutzern erleichtern eine Einschätzung des Schlafs zu erlangen, ohne die vielen Einflussgrößen im Detail zu sichten. An manchen Stellen ist die Darstellungnicht ganz so detailliert wie bei anderen Herstellern, und so fehlt es bei der Auswertung der HFV z.B. an der Baseline, um den aktuellen Wert noch besser einordnen zu können.
Auch die Atmung wird während des Schlafs überwacht. Die Werte stimmen mit kleinen Abweichen mit denen ähnlicher Produkte überein.
Mit der verbauten Temperatur-Sensorik lässt sich die Hauttemperatur absolut und relativ zu einer ermittelten Baseline erfassen. Plötzliche Veränderungen können auf eine Veränderung des Gesundheitszustands hinweisen.
Die Messung der Temperatur soll zusätzlich auch in die Überwachung und Vorhersage des Zyklus einfließen. Wird der Modus aktiviert und die Daten gepflegt, können Frauen auf der Uhr den aktuellen Zyklustag ablesen.
Ein guter Teil der Datenerhebung geschieht jedoch in der App. Je regelmäßiger die Daten eingetragen werden, desto genauer sollen die Vorhersagen für den nächsten Eisprung und die nächste Menstruation sein.
Ergänzend können in der App Daten eingetragen werden, die den Zyklus beeinflussen, u.a. hormonelle Verhütung, Schwangerschaft und Stillzeit. Nutzerinnen der NFP-Verhütungsmethode (NPF – natürliche Familienplanung) können die Beschaffenheit des Zervixschleims dokumentieren, doch es gibt durchaus kritische Stimmen, da die wichtigen Temperaturmessungen nicht Teil der Erfassung sind.
Trotz der Kritik gibt es wenig Uhren, die sich dem Thema derart detailliert zuwenden. Das lässt sich nicht nur in der App und auf der Uhr festmachen, sondern auch am Informationsangebot, das Withings auf seiner Webseite anbietet.
Akkulaufzeit der ScanWatch 2
Die Akkulaufzeit gehört neben der umfangreichen Erhebung von Vitaldaten zu den großen Pluspunkten. Der Hersteller verspricht, dass die Uhr bis zu 35 Tage mit einer Akkuladung durchhält. Das scheint mir eine recht großzügige Angabe zu sein, die nur erreichbar ist, wenn man sparsam mit ihr umgeht. Je mehr Sensoren aktiviert sind, je häufiger das Display aktiv ist und je häufiger Aktivitäten aufgezeichnet werden, desto schneller neigt sich der Akkustand dem unteren Ende.
Ich würde nach dem intensiven Ausprobieren in den ersten Wochen mittlerweile bei mir von einer normalen Nutzung (mit viel aktivierter Sensorik) ausgehen und komme bei Hochrechnung des Energieverlustes an einem Tag auf eine Gesamtzeit von ca. 18 Tagen. 18 Tage in denen ich keinen Gedanken, daran verschwenden muss, dass die Uhr noch genügend Energie hat. Für mich ist das definitiv ein wenig Peace of Mind, aber von der max. Laufzeit von bis zu 35 Tagen auch ein gutes Stück weg.
Gleichzeitig gilt diese Laufzeit ein wenig einzuordnen: Durch den Verzicht eines großen, hellen Displays spart die ScanWatch 2 an sich schon recht viel Energie. Ergänzend kommt hinzu, dass Withings die Frequenz zur Erhebung der Vitaldaten offenbar deutlich niedriger ansetzt als der Wettbewerb. Die Messung der Herzfrequenz erfolgt – gemessen an der Auswertung in der App – nur alle 30 Minuten.
Ergebnis des Withings ScanWatch 2 Tests
- zeitloses, analoges Design
- umfangreiche Gesundheitsmetriken
- wenig Ablenkung
- wenig smarte Funktionen
- kein GPS
- einfaches Armband
Die ScanWatch 2 von Withings ist eine hybride Uhr, die ganz bewusst keine Smartwatch sein will, dafür aber eine Uhr für die eigene Gesundheit. Das zeigt sich durch den Verzicht auf Funktionen, die mittlerweile den meisten Smartwatches innewohnen.
Die ScanWatch 2 hat andere Stärken, allen voran das überzeugende Design und die Ruhe, die sie ausstrahlt. Da leuchtet nicht ständig das Display auf und man ist nicht ständig versucht, mit der Welt in Verbindung zu bleiben. Die ScanWatch 2 ist ein ruhiger, meist sogar schweigender Zuhörer. Ganz anders als in der Welt der Smartwatches, in der es in der Regel lauter und bunter zugeht.
Dennoch ist die Uhr vollgepackt mit Sensoren. In Folge kommt der App für die Sichtung und Auswertung eine größere Bedeutung zu als bei der Konkurrenz. Die Häufigkeit der Messungen könnte höher sein, auch wenn in der Welt von Withings mittel- und langfristige Entwicklungen die größere Bedeutung haben.
Apropos Konkurrenz: Die ScanWatch 2 ist ziemlich konkurrenzlos, was das klassische Design, mechanische Zeiger gepaart mit der umfangreichen Ermittlung von Vitaldaten angeht.
Wollte man sie auf eine Smartwatch reduzieren, sie würde keinen Blumentopf gewinnen. Natürlich gibt es Wettbewerber, die für weniger Geld mehr Funktionen anbieten, aber eben nicht dem optischen Anspruch einer klassischen Armbanduhr gerecht werden ohne auf modernste Technik und ein tolles Ökosystem zu verzichten. Wer in der ScanWatch 2 eine Smartwatch sieht, der wird vom Leistungsangebot enttäuscht sein.
Wer allerdings von einer analogen Uhr kommt und sich bewusst für das Design und die Akkulaufzeit, gleichzeitig aber auch auf den Verzicht von vielen smarten und sportlichen Funktionen verzichtet, der findet in der ScanWatch 2 ein überzeugendes Stück Technik – selbst drei Jahre nach ihrer Vorstellung.
Offenlegung / Werbung: Das Produkt wurde mir auf meine Anfrage hin für den Test der/des Withings ScanWatch 2 von Withings kostenlos zur Verfügung gestellt. An den Inhalt des Testberichts wurden keine Bedingungen geknüpft. Der Inhalt des Testberichts spiegelt somit vollständig meine eigene, unvoreingenommene Meinung und Erfahrung mit dem Produkt wider.
Warum der Beitrag dennoch als 'Werbung' gekennzeichnet ist, könnt ihr unter Kennzeichnungspflicht nachlesen.
































